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Satzung

FRITZ PERLS REGIONALINSTITUT FRANKFURT e.V.
für Integrative Therapie, Gestalttherapie und Kreativitätsförderung

§ 1
Name, Sitz und Zweck des Vereins

1.   Der Verein führt den Namen "Fritz Perls Regionalinstitut Frankfurt/M Institut für Integrative Therapie, Gestalttherapie und Kreativitätsförderung". Er ist rechtsfähig durch Eintragung im Vereinsregister.
2.   Der Verein hat seinen Sitz in Frankfurt.
3.   Der Zweck des Vereins ist es, Grundlage kreativer Prozesse in Entwicklung, Pädagogik und Therapie zu erforschen und Methoden zu entwickeln und zu vertreten, durch die kreatives Verhalten gefördert werden kann. Der Verein stellt sich speziell folgende Aufgaben:
  a. Zusammenschluß von Personen, die auf dem Gebieten der Integrativen Therapie, Gestalttherapie und Kreativitätsförderung tätig oder in Ausbildung sind.
  b. Organisation von fortlaufender Supervision und Weiterbildung der auf den genannten Gebieten tätigen Personen.
  c. Organisation von Therapie- Selbsterfahrungsgruppen zur psychosozialen Versorgung auf regionaler Ebene, Vermittlung von Therapie und Beratung sowie Förderung von Selbsthilfeansätzen.
  d. Förderung wissenschaftlicher Arbeit auf den Gebieten der Integrativen Therapie, Gestalttherapie und Kreativitätsförderung.
  e. Zusammenarbeit mit anderen Regionalinstituten des FPI, sowie mit anderen Organisationen, Institutionen und Personen, die in der psychosozialen Versorgung tätig sind.
  f. Zusammenarbeit mit anderen für den Verein relevanten Personen und gesellschaftlichen Gruppen
  g. Mitarbeit in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fritz-Perls-Regionalinstitute
4.   Der Verein kooperiert mit dem Fritz Perls Institut für Integrative Therapie, Gestalttherapie und Kreativitätsförderung, Düsseldorf, und kann nur in Verbindung mit diesem die Bezeichnung FPI führen.
5.   Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb und Gewinnerzielung sind ausgeschlossen. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des dritten Abschnitts der Abgabenordnung 1977.
6. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2
Mittel zur Erreichung des Zwecks der Vereinigung

1. Organisation und Durchführung von Informations- und Fortbildungsveranstaltungen.
2. Organisation von Therapie- und Selbsterfahrungsgruppen.
3. Öffentlichkeitsarbeit.
4. Kooperation, Austausch und Verbundforschung in Bezug auf Theorie und Praxis, Fortschritte und Forschung in den genannten Gebieten im In- und Ausland.
5. Interessenvertretung und Zusammenarbeit mit Personen oder Organisationen.

§ 3
Erwerb der Mitgliedschaft

1. Ordentliches Mitglied kann werden, wer auf den Gebieten der Integrativen Therapie, Gestalttherapie und Kreativitätsförderung tätig ist und/oder in die Ausbildung in einem der Ausbildungszweige des FPI aufgenommen ist. Die Aufnahme erfolgt auf Antrag.
2. Förderndes Mitglied kann werden, wer den Verein regelmäßig und über den ordentlichen Mitgliedsbeitrag hinaus materiell unterstützt. Auch eine juristische Person kann förderndes Mitglied werden. Das fördernde Mitglied hat in der Mitgliederversammlung kein Stimmrecht, ist aber berechtigt, die Einrichtungen des Vereins zu benutzen.
3. Kooperative Mitgliedschaft können alle Vereinigungen erwerben, die psychotherapeutische, psychohygienische, soziale oder pädagogische Ziele verfolgen und bereit sind, die Bestrebungen der Integrativen Therapie, Gestalttherapie und Kreativitätsförderung zu fördern. Die Aufnahme erfolgt auf Antrag und nach Entscheidung des Vorstandes.
4. Ehrenmitgliedschaft kann auf Vorschlag des Vorstandes in der Mitgliederversammlung Personen verliehen werden, die den Vereinszwecken in besonderer Weise gedient haben oder die auf den Gebieten der Integrativen Therapie, Gestalttherapie und Kreativitätsförderung außergewöhnliche Verdienste erworben haben.

§ 4
Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Die Mitgliedschaft berechtigt zur Teilnahme an Veranstaltungen des Vereins zu vergünstigten Bedingungen.
2. Die ordentliche Mitgliedschaft berechtigt zur Stellung von Anträgen und zur Abstimmung in der Mitgliederversammlung.
3. Die Mitglieder sind verpflichtet, das Ansehen des Vereins zu wahren, seine Ziele zu fördern, seine Statuten anzuerkennen und den Mitgliedsbeitrag zu entrichten.

§ 5
Beendigung der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, durch Tod oder durch Ausschließung.
2. Der freiwillige Austritt ist dem Vorstand schriftlich zu erklären. Er kann bei vierteljährlicher Kündigungsfrist zum Schluß des Kalenderjahres erfolgen. Bis zum Austritt bleibt das Mitglied zur Entrichtung des Mitgliedsbeitrages verpflichtet.
3. Ein Mitglied kann bei vereinsschädigendem Verhalten und bei berufsethischem Vergehen nach vorheriger Gelegenheit zur Stellungnahme mit sofortiger Wirkung durch den Vorstand ausgeschlossen werden. Gegen diesen Beschluß steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muß binnen einer Frist von 4 Wochen nach Erhalt des Ausschließungsbeschlußes eingelegt werden. Die Mitgliederversammlung, die der Vorstand innerhalb zweier Monate zu befragen hat, entscheidet mit Zwei-Drittel-Mehrheit der Erschienen über den Beschluß des Vorstandes, auch wenn keine Berufung erfolgt ist.

§ 6
Organe des Vereins

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

§ 7
Mitgliederversammlung

1. Mitgliederversammlungen (Geschäftssitzungen) sind als ordentliche Versammlungen in jedem Jahr einzuberufen und als außerordentlich dann, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder die Einberufung von mindestens fünf Vereinsmitgliedern unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.
2. Die Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von sechs Wochen einzuberufen. Im Falle einer außerordentlichen Versammlung soll die Frist drei Wochen betragen. Die Mitgliederversammlungen sind beschlußfähig. Zusätzliche Anträge einzelner Mitglieder können nur dann auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn sie zu Beginn der Versammlung mit Mehrheit der anwesenden ordentlichen Mitglieder angenommen werden und weder personelle noch Satzungsfragen berühren
Der ordentlichen Mitgliederversammlung obliegt:
  - die Entgegennahme des Jahresberichtes und der Jahresabrechnung des Vorstandes;
  - die Bestätigung des Tätigkeitsberichtes, den der Vorstand vorlegt;
  - die Entlastung der Vorstandsmitglieder;
  - die Festsetzung des Jahresbeitrages der Mitglieder;
  - die Beschlußfassung über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins;
  - die Beschlußfassung über den Vereinshaushalt.
3. In Abständen von zwei Jahren wählt die Mitgliederversammlung über Vorschlag und mit einfacher Mehrheit den neuen Vorstand.
4. Die Mitgliederversammlungen fassen im allgemeinen ihre Beschlüsse, soweit nach Gesetz und Satzung zulässig, mit einfacher Stimmenmehrheit der Erschienenen. Zu Satzungsänderungen ist jedoch eine Stimmenmehrheit von drei Vierteln der Erschienen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünfteln der Erschienenen erforderlich.
5. In besonderen Fällen, über die der Vorstand entscheidet, ist eine schriftliche Befragung und Beschlußfassung der Mitgliederversammlung möglich.
6. Die Mitgliederversammlung wählt ein Mitglied zur Versammlungsleitung.

§ 8

Der Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus mindestens vier und höchstens sechs Personen mit folgenden Funktionen: Vorsitz, stellvertretender Vorsitz, Kassenführung, Schriftführung und eventuellen weiteren Beisitzern.
2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt und bleibt bis zu einer Neuwahl im Amt. Wählbar in den Vorstand sind nur ordentliche Mitglieder.
3. Gesetzliche Vertreter des Vereins sind die/der Vorsitzende und die/der stellvertretende Vorsitzende. Jeder von ihnen vertritt den Verein allein. Die/der Vorsitzende sorgt für die regelmäßige und gegebenenfalls außerordentliche Einberufung des Vorstandes und der im Abstand von einem Jahr stattfindenden ordentlichen Mitgliederversammlung. Sie/er beruft die Mitgliederversammlung ein. Der Vorstand ist mit der Erledigung des Schriftverkehrs und der technischen Organisation betreut. Er bearbeitet Aufnahme- und Ausschlußanträge.
4. Vorstandssitzungen sind einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert (mindestens einmal im Jahr) oder wenn ein Drittel der Vorstandsmitglieder die Einberufung unter Angabe des Zwecks und der Gründe von dem/der Vorsitzenden schriftlich verlangt.
5. Der Vorstand faßt seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit und gibt sich eine Geschäftsordnung.
6. Vorstandssitzungen sind vereinsöffentlich.

§ 9

Protokollierung

1. Die in Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen gefaßten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und von dem/der Protokollführer/in der Sitzung und einem anwesenden Vorstandsmitglied zu unterzeichnen.
2. Die Protokolle können von den Mitgliedern eingesehen werden.

§ 10
Gewinn und Vermögensbildung

1. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
2. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

§ 11
Verbot der Begünstigung

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 12

Auflösung und Anfallberechtigung

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit den in § 7 festgelegten Stimmehrheiten beschlossen werden. Falls die Mitgliederversammlung nicht besondere Liquidator/innen bestellt, werden der/die 1. Vorsitzende und der/die Kassenwart/in gemeinsam als vertretungsberechtigte Liquidator/innen eingesetzt.

Die Liquidator/innen haben die laufenden Geschäfte abzuwickeln und das vorhandene Vereinsinventar in Geld umzusetzen. Alle Unterlagen, die die Ausbildung betreffen, gehen an das FPI. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen einem durch die Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit zu bestimmenden Zwecke im psychosozialen Bereich zu.

Die Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile erhalten. Auch dürfen Mitglieder bei ihrem Ausscheiden oder bei der Auflösung des Vereins keinen Anteil am Vereinsvermögen erhalten.

 

 

Fassung vom 18. März 1999

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